Deine Stimme als Tor zum Nervensystem
Polyvagale Stimmarbeit für mehr Verbundeheit und Sicherheit im Hier und Jetzt
Die menschliche Stimme ist eines unserer wichtigsten Kommunikationsmittel und offenbart unseren inneren Zustand.
Sie transportiert Emotionen wie Freude, Wut oder Trauer und beeinflusst, wie wir auf andere wirken.
Dauerstress, Ängste und Traumata können die Beweglichkeit und Vitalität von Körper und Stimme erheblich einschränken. Dadurch geht die Fähigkeit zu freiem, unbeschwertem Ausdruck oft verloren.
Aus der Sicht der Polyvagal-Theorie kann unsere Stimme uns aber auch dabei helfen Emotionen zu regulieren, traumatische Erfahrungen ( sowohl Schocktrauma als auch Entwicklungstrauma) und negative Selbstbilder zu transformieren.
Der Kehlkopf, unser Stimmorgan, reagiert sehr sensibel auf Stress und Druck.
Wenn der Körper angespannt ist, ist der Kehlkopf in seiner Schwingungsfreiheit eingeschränkt.
Deshalb klingen Stimmen manchmal gepresst, hauchig, monoton oder angestrengt!
Auf innere Zustände, wie Z.B Scham, Unsicherheit, negative Selbstbilder, Emotionale Blockaden und äußere Einflüsse, wie z.B Gefahr, reagiert der Kehlkopf ebenfalls mit einer Schutzreaktion, die dazu führt, dass es einfach dicht macht.
Daher kommen Sätze wie: “Ich habe einen Kloß im Hals” oder “Es hat mir die Sprache verschlagen”.
Der Zustand unseres autonomen Nervensystems spiegelt sich also unmittelbar im Stimmausdruck!
Polyvagale Stimmarbeit wofür ist sie gut?
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REGULATION
Emotionsregulation und Stressregulation über die Stimulation der auditiven Systems
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VERBINDUNG
Unsere größte Sehnsucht und größte Angst - Mit der Eigenen Stimme bei sich selbst und in Kontakt sein
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EMBODIMENT
Tieferer Zugang zu sich selbst - Ankommen im Körper im Hier und Jetzt - Wahrnehumgsschulung